Gemeinsame Gesundheitskonferenz

Kommunale Vernetzung benötigt ressortübergreifende Gremien. Hierfür wird in der Gesundheitsregionplus auf die bestehende Struktur der Gemeinsamen Gesundheitskonferenz, als partizipatives Arbeitsgremium zurückgegriffen. Sie setzt sich zusammen  aus Vertretern/ -innen der kommunalen und freien Träger der Gesundheitsförderung und –Versorgung, der Sozialversicherungsträger, gemeinnützigen  Organisationen und weiterer gesundheitsrelevanter Fachbereiche der Region. Die Gemeinsame Gesundheitskonferenz versteht sich als offenes Netzwerk. Die Verantwortung für den Vorsitz und die Moderation übernimmt die Leitung des Gesundheitsamtes Erlangen als fachliche Leitung der Gesundheitsregionplus.

Konferenz am 7. Februar 2017

Am 7. Februar fand die Gesundheitskonferenz mit dem Leitthema „Von der Vision zum konkreten Weg – gemeinsame Entwicklung der Gesundheitsstrategie in der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen“ statt. Nach einer Phase der lokalen Bedarfs- und Bestandsanalyse erfolgte in 2016 die Erarbeitung der „Gemeinsamen Gesundheitsstrategie“. In lebensphasenbezogenen Arbeitsgruppen wurden mithilfe von SWOT-Analysen Visionen und strategische Ziele erarbeitet, priorisiert und in einem weiteren Schritt Handlungsfeldern zugeordnet. Dieser Prozess soll in dem vorliegenden Tagungsband dargestellt und anderen Kommunen zur Verfügung gestellt werden.

Konferenz am 22. Januar 2016

Am 22. Januar 2016 fand die Gemeinsame Gesundheitskonferenz vom Landkreis Erlangen-Höchstadt und Stadt Erlangen statt. Etwa 60 Interessierte Expert/innen und Schlüsselpersonen trafen sich, um sich gemeinsam auf den Weg zur „Gesundheit für alle“ zu machen.

Falls Sie sich für die Inhalte der Konferenz interessieren, finden Sie hier das Protokoll. Zudem stellen wir zur weiteren Information die Präsentationen „Gesundheitliche Chancengleichheit“ von Martin Heyn (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) sowie „Gemeinsame Gesundheitsstrategie“ (Top 6 der Präsentation) als Download zur Verfügung. Sie benötigen zum Lesen den pdf-Reader von Acrobat, den Sie auf der Website von Adobe kostenfrei herunterladen können (bitte Zusatzangebote, wenn nicht gewünscht, abwählen).

Einen Beitrag zur Gemeinsamen Gesundheitskonferenz finden Sie hier.